Geschaft, mit der 15. Etappe endete unsere Wanderung „Eimol öm Kölle röm“ nach über 170 Kilometer auf dem Kölnpfad beim Linkewitz in Niehl.

Die 10 Kilometer lange Strecke von Merkenich nach Niehl hatte noch mal einige neue Einblicke auf das Umfeld der Stadt Köln für uns auf Lager. Am Fühlinger See im Naherholungsgebiet wurde einiges geboten. Von der Regattastrecke, Klettergarten, Freibad und vielen Wanderstrecken rund um den See, kommen noch große Events wie der „Summerjam“ hinzu. Der Weg parallel zur Neusser Landstraße,mit einem alten Trimm-Dich-Fahrt. Die Glanzstoff-Fabriken, einen Luftschutzbunker und die Großbäckerei Merzenich liegen ebenfalls an unserem Weg. 

Das letzte Stück ging nun immer am Rheinufer über den Niehler Damm entlang. In der Kultkneipe „Linkewitz“ haben wir auf der Außenterrasse einen Platz bekommen. Hier wird noch kölsch gesprochen, verstanden und Kölsch getrunken. Nach unserer ausgiebigen Einkehr haben wir uns die zwei letzten Kilometer zur Mülheimer Brücke gespart. 

Die Idee eine weitere Runde auf dem Kölnpfad zu drehen entstand bei einer Tasse Glühwein bei unserer Glühweinwanderung des AWO Ortvereins.

Die Erzählung unseres Wanderführer Norbert Martin, der den Kölnpfad mit seiner Frau schon 2012 und 2015 gegangen ist, erweckte die Neugier bei vielen AWO Mitgliedern.

Nun 15 Etappen später und einige Kölsch weiter, erzählen die Wanderfreunde ihren Freunden von der schönen Strecke und den Erlebnissen. Wir haben keine Rennen veranstaltet, für manche Etappe brauchten wir schon den ganzen Tag. Nicht die Zeit gab das Tempo vor sondern der Spaß mit gleich gesinnten Freunden, interessante Gespräche, Freude an der Natur und die vielen neue Eindrücke rund um den Kölnpfad.  „Eimol öm Kölle röm“ ein Erlebnis der besonderen Art.

Vielleichtbekommt der Eine oder Andere noch mal auf die Idee seine Lieblings Etappe zu einer anderen Jahreszeit zu gehen. Danke an Euch allen, wir waren eine super Truppe.