Finale Etappe Nr. 15 „Eimol öm Kölle röm“

Am Sonntag den 28. Mai starteten wir zur letzten Etappe auf dem Kölnpfad „Eimol öm Kölle röm“, zur gewohnten Zeit um 9:15 Uhr, von der Festhalle in Niederaußem nach Weiden-West. Mit der Linie 1 und 7 erreichten wir unseren Startpunkt in Zündorf gegen 10:40 Uhr. Von der Haltestelle ging es hinunter zur Groov. Hier fand das jährliche Inselfest gerade statt. Aber um unserer Ziel nicht aus den Augen zu verlieren verließen wir zügig Zündorf.  Am alten Wehrturm und dem kleinen Hafen vorbei führte der Kölnpfad uns nun immer an Rheinufer vorbei bis zur schönen Lindenallee in Porz. Hier am Rheinufer kann man an der Pflege der Promenade erkennen dass auch die Porzer Stadtkasse leer ist. Schade.

Wir machten einen kurzen Abstecher zum Fastelovends-Plätzchen mit der Statue von Maria Hollstein, auch „Strandbad´s Marie“ genannt. Als Präsidentin der Fidele Kätzchen eröffnete sie viele Jahre an Weiberfastnacht den Porzer Straßenkarneval. Wieder am Rhein angekommen konnten wir unser Tagesziel schon sehen. Auf dem weiteren Weg, an Ensen vorbei, nach Westhoven schauten wir uns die Hochwassermarken an der Nikolauskapelle an. Die Hochwassermarke von 1784 mit 13,55 Meter war schon sehr beeindruckend. Bis zur Rodenkircher Autobahnbrücke waren es nun noch 2,5 Kilometer.

Das Ziel unserer letzten Etappe konnten wir nun die ganze Zeit sehen. In der „Alten Liebe“ hatten wir für die Schlusseinkehr entsprechende Plätze reserviert. Mit einem Blick auf den Rhein und auf die zurück liegenden Etappen fand unsere große Runde Rund um Köln hier einen schönen Abschluss.

Strecke: von Zündorf nach Rodenkirchen; ca. 10 Kilometer; überwiegend Asphaltwege, immer unmittelbar am Rheinufer vorbei, schattige Abschnitte, Temperaturen 24° bis 30°; 18 Teilnehmer   

Die Idee eine Runde auf dem Kölnpfad zu drehen entstand bei einem Glas Kölsch beim Sommerfest der AWO unseres Ortvereins. Die Erzählung unseres Wanderführer Norbert Martin, der den Kölnpfad mit seiner Frau schon 2012 gegangen ist, erweckte die Neugier bei vielen AWO Mitgliedern. Nun 15 Etappen später und einige Kölsch weiter, erzählen die Wanderfreunde ihren Freunden von der schönen Strecke und den Erlebnissen. Wir haben keine Rennen veranstaltet, für manche Etappe brauchten wir schon den ganzen Tag. Nicht die Zeit gab das Tempo vor sondern der Spaß mit gleich gesinnten Freunden, interessante Gespräche, Freude an der Natur und die vielen neue Eindrücke rund um den Kölnpfad.  „Eimol öm Kölle röm“ vielleicht bekommt der Eine oder Andere noch mal auf die Idee seine Lieblings Etappe zu einer anderen Jahreszeit zu gehen. Dank an Euch allen, Ihr wart eine super Truppe.

Radtour Nr. 2-2017

Teilnahme am Volksradfahren in Oberaußem

Sonntag 21. Mai 2017

Mit einer kleinen Gruppe von 15 AWO Mitgliedern nahmen wir zum zweiten Mal am Volkradfahren in Oberaußem teil. Der Veranstalter RV Freie Bahn Oberaußem e.V. hatte die Veranstaltung wieder einmal sehr gut vorbereitet. Gegen 10:00 Uhr startete unsere Gruppe in Richtung Quadrath um auf halber Strecke in die Rekultivierung des ehemaligen Tagebau Bergheim abzubiegen. Die Wege der ersten Teilstrecke waren mit Schotterbelag gerade erneuert worden und noch nicht eingewalzt. Hier war größere Vorsicht geboten. Im weiteren Verlauf sind die Wege schon alle fertig saniert worden und waren gut zu fahren. Nach gut 20 Kilometer kamen wir alle heil und ohne Pannen ins Ziel am Bürgerhaus Oberaußem. Nun folgte der gemütliche Ausklang mit kalten Getränken, Essen vom Grill und leckerer Kuchen stand zur Auswahl. Gegen 16:00 Uhr endete unsere gemütliche Runde. Vielen Dank an unsere bunte Gruppe, den jüngsten Teilnehmer 6 Jahre und unseren Senior mit 80 Jahren.

Hier die Bilder

Vorbildlich, Opa und Enkel mit Sicherheitsausrüstung

Radtour Nr. 1-2017

Frühlingserwachen

Sonntag den 26. März 2017

Nach dem unsere Wanderer ihre Fitness mit schon 3 Wanderungen bewiesen haben, folgten die Freunde der Fahrradtouren mit einer leichten Eingewöhnungsfahrt nach. Mit geputzten Fahrrädern, genügend Luft in den Reifen und einer geölten Kette ging es auf einen                   25 Kilometer langen Rundkurs.

Zum Streckenverlauf

Von der Begegnungsstätte der AWO folgten wir der Alten Landstraße bis zum Parkplatz der Wiedenfelder Höhe. Nach der kurzen Steigung zur Hochfläche führte der weitere Weg an den Baustellen für die neuen Windkraftanlagen und dem Neuhöllner Hof vorbei. Nach einer rasanten Abfahrt bis zum Segelflugplatz ging es zur Glescher Mulde und dem Peringsmaar. Im weiteren Wegeverlauf folgten wir dem Buchholzer Tal bis zum Einlaufwerk des Hochwasserüberlaufs vom Peringsmaar in die Erft. Der Rückweg erfolgte unterhalb des Buchholzer Hangs nach Bedburg Rath. Hier machten wir mit unserer Gruppe eine längere Pause im Biergarten des Automuseums.

Was gab es zu sehen und zu hören: viel Natur mit frischem Grün, Rehe, einen super Fernblick, Geschichten über die Rekultivierung und die alten Orte im ehemaligen Tagebaubereich.

Mit einer Gruppe von 26 Teilnehmern, bei super Sonnenschein, Temperaturen um die 16° und nur wenig Wind, hatten wir eine rundum gelungene Frühlingstour.

Kita Kaleidoskop

Spendenübergabe

Vom Erlös des  AWO-Weihnachtsmarktes aus dem Jahr 2016, überreichte der AWO-Ortsverein Niederaußem-Auenheim e. V. eine Spende in Höhe von 750,– € an die Kindertagesstätte„Kaleidoskop“ in Oberaußem.

Im Beisein der Leiterin des Geschäftsbereich II, Elementarpädagogik, des AWO Regionalverbandes Rhein-Erft und Euskirchen e.V. , Frau Beate Dreiner-Tönnes, überreichte der Vorsitzenden des OV Niederaußem-Auenhein, Georg Neunzig, einen symbolischen Scheck an den Einrichtungsleiter der Kita Kaleidoskop, Herrn Jürgen Behr.

Herr Behr berichtet, dass die Kita Kaleidoskop gerade damit begonnen hat, eine

Kinderbibliothek aufzubauen. Es sollen insbesondere Bilderbücher angeschafft werden.

Die Spende des AWO-Ortsvereins Niederaußem-Auenheim kann somit bei diesem Projekt sehr gut verwendet werden.