Weihnachtsmarkt 2018

Auch in diesem Jahr fand unser Weihnachtsmarkt am 1. Adventswochenende in der Begegnungsstätte und dem Außenbereich des Betriebshof der Stadt Bergheim in Niederaußem statt. Glühweinwetter war angesagt, daher war unser Glühweinstand heiß begehrt. Fürs leibliche Wohl sorgte die AWO mit gegrillten Würstchen und Pommes. Auch Reibekuchen waren wieder im Programm und sehr gefragt. In der Cafeteria stand eine große Auswahl an selbstgebackenen Kuchen zum Verzehr. Der Förderverein der Jugendfeuerwehr Niederaußem versorgte die Gäste mit Champigons und verschiedenen Likören. Der Angelverein mit geräucherten Forellen und die KG Fidele Geister mit ihrer Erbsensuppe rundeten das kulinarische Angebot ab.

Unsere Aussteller, die in toll beleuchtetn Holzhäuser vertreten waren, machten mit Marmeladen, Plätzchen, Socken, Weihnachtsdeko und vielen selbst gebastelten Sachen das Gesamtbild komplett.

Für weitere vorweihnachtliche Stimmung sorgte am Samstag der Auftritt des Kindergartens Kaleidoskop und die Bläser Gruppe „Light Tone Ensemble unter Leitung von Stefan Schiemann. Sonntags unterhielt uns der MGV Niederaußem und Rosita mit vielen Liedern rund um Weihnachtszeit. Natürlich besuchte uns an beiden Tagen auch der Nikolaus. Sonntag hatte er noch Verstärkung von zwei himmlichen Begleitern.

Unser Dorfweihnachtsmarkt kann bei unseren Gästen wieder gut an, auch wenn das Wetter am Sonntag sich nicht von seiner besten Seite zeigte. Allen die geholfen haben dieses Fest mit zu gestalten „Ein großes Dankeschön“.

Vom Dom nach Mülheim und zurück

Termin:                                    Sonntag den 20. August

 

Abfahrt/Treffpunkt:               Parkplatz an der Festhalle Niederaußem

 

Streckenverlauf Feierabendtour:   Vom Dom nach Mülheim und zurück; Teil 1 von „Wie komme ich auf die andere Rheinseite“.                                                   

Wir starteten wie gewohnt in Weiden-West. Nach der Anfahrt mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof führten unsere ersten Schritte zum Heinrich-Böll Platz. Hier in der Philharmonie gab es um diese Zeit noch kein Konzert, so durften wir ihn auch betreten. Weiter ging es an den Liebesschlössern vorbei nach Deutz. Wer noch ein Schloss aufhängen wollte konnte das tun. Als nächster Punkt im Programm stand eine Fahrt mit der Aufzug zur Aussichtsplattform des Triangelgebäudes an. Mit einem super Rundblick vom Triangel, auf die Stadt, blickten wir auch auf unsere weitere Strecke. Zurück am Rheinufer ging es vorbei am RTL Gebäude, Tanzbrunnen, Cologne Beach Club zum Rheinpark. Von hier wollten wir schwebend hoch durch die Luft mit der Rheinseilbahn zum Kulturpark wechseln. Das war der Plan A, ging nun leider nicht im Moment darum Plan B.  Wir schauten uns die Zoobrücke und die Seilbahn ausgiebig vom Ufer aus an. Herr Martin hatte hierzu einiges an Bilder und Daten zur Historie vorbereitet. Weiter am Jugendpark vorbei und über den Katzenbuckel am Mülheimer Hafen erreichten das Mülheimer Rheinufer. Hier wurde auch die Serie „Die Anrheiner“ gedreht, 2013 kam das Ende. Nun lag die Mülheimer Brücke vor uns. Wir wechselten die Rheinseite. Über die Riehler Rheinwiesen erreichten wir den Biergarten am alten Schwimmbad. Tapfer ohne Pause ging es weiter zu Zoobrücke, wo noch einige Skulpturen auf unsere Besichtigung warteten. Mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee wurde der Energiespeicher etwas aufgefüllt. Auf den letzten Metern zum Bahnhof führte unser Weg noch über den Trödelmarkt zwischen Bastei und Musicaldom.

Streckenlänge ca. 10 km; überwiegend Asphalt; Pflaster und unbefestigte Wege. Einige Stufen an den Brückenaufstiegen.

Sehenswürdigkeiten: Dom mit Umfeld; Deutzerbrücke; Triangel; Parkanlagen; Rheinseilbahn und einiges mehr.

Von Raderthal in die Südstadt

Termin:                                    Sonntag den 16. Juli

Abfahrt/Treffpunkt:               Parkplatz an der Festhalle Niederaußem

Streckenverlauf Feierabendtour:   Von Raderthal in die Südstadt                                                  

Wir starteten wie gewohnt in Weiden-West. Nach der Anfahrt mit der KVB zur Leyboldstraße (Bahn-Bus) führten unsere ersten Schritte in Richtung Fritz Enke Volkspark. Am Brunnentempelchen erreichten wir den Park und gingen weiter zur „Englischen Siedlung“. Hier wohnten nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend englische und belgische Besatzungssoldaten. Wir überquerten die Brühler Straße gingen durch die Schrebergärten des Kleingartenverein Köln-Süd e.V. Nun waren wir im Vorgebirgspark im Stadtteil Zollstock. Die umliegende Bebauung zeigte uns einiges an städtische Bausünden vieler Jahre. An der Vorgebirgsstraße liegt auch das Südstadion. Weiter ging es in den Volksgarten mit Resten des ehemaligen preußischen Fort IV, der „Feste Paul“. Aus einer Rast im Biergarten wurde leider nichts. Dem Betreiber war wohl das Wetter zu schlecht. Die letzten Meter unserer Wanderung führte uns an der Paulskirche vorbei zum Sachsenring. Rote Funken, Blaue Funken und die Prinzengarde haben hier ihre Quartiere. Bevor wir die Rückfahrt antraten lernten wir noch Diana kennen.

Den ausgefallenen Besuch im Biergarten holten wir am Heumarkt in einem der vielen Gaststätten nach.

Streckenlänge ca. 8 km; überwiegend Asphalt und Pflaster; Temperatur um die 22°, viele sonnige Abschnitte.

Sehenswürdigkeiten: Englische Siedlung, Fritz-Encke-Volkspark, Vorgebirgspark, Südstadion, Volksgarten, Ulrepforte, Rest der alten Stadtmauer.

Diana mit der springendenAntilope

Sommerfest 2017

Der Ortsverein Niederaußem-Auenheim e.V. veranstaltete sein Sommerfest am 13. August im Garten der Begegnungsstätte. Bei schönstem Sommerwetter wurde das Fest gut besucht. In der Gartenanlage standen ausreichend Sitzgelegenheiten im Schatten zur Verfügung. Drei Markthäuschen dienten als Weinlauben. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Vom Grill gab es Bratwurst, Bauchspeck und Koteletts. Wer keinen Hunger auf die Klassiker hatte, für den gab es Reibekuchen. Die Reibekuchen wurden frisch zubereitet, mit Apfelmus und Rübenkraut ein wahrer Genuss. In unserem Zelt mit Theke wurden auch dieses Mal wieder Weine aus der Pfalz ausgeschenkt. Eine leckere Sommerbowle rundete hier das Angebot ab. Natürlich stand, um den großen Durst zu löschen, eine vielseitige Auswahl an kalten alkoholfreien und alkoholischen  Getränken zur Verfügung. Andrang herrschte zur Kaffeezeit am Kuchenbuffet. Von Obstboden bis zur Cremetorte reichte die Auswahl an selbst gebackenen  Kuchen. Hier einen großen Dank an alle Kuchenspender.

Unser Sommerfest endete gegen 19:00 Uhr. Wir bedanken uns bei allen Gästen und Freunden der AWO, die zu diesem schönen Tag beigetragen haben. Mit Ihren Besuch haben Sie dazu beigetragen das wir auch in 2018 wieder eine Kinderfahrt in der Ferienzeit durchführen können.

 

Vielen Dank

 

Euer AWO Team

vom Ortsverein Niederaußem-Auenheim e.V.

Kinderfahrt 2017 nach „IRRLAND“

 Kinderfahrt des AWO Ortsvereins Niederaußem-Auenheim e.V.

am 5. August 2017

Wie in jedem Jahr, wurde diesmal am 5. August 2017 eine Kinderfahrt durchgeführt. Sie führte uns zum siebten mal in die Erlebnisoase „Irrland“ bei Kevelaer. Es nahmen 84 Kinder und Erwachsene teil.

Nach kurzweiliger Anfahrt mit zwei Busen der Firma Pascher brauchten wir auch am Eingang nicht lange zu warten. Hier gab es nach dem Beladen der Bollerwagen kein „Halt“ mehr für die Kinder. In drei Bereichen erwartete uns viel Grün, Wasser und Sand mit vielen Spielmöglichkeiten. Jedes Jahr kommt eine neue Attraktion hinzu oder andere werden verbessert.

In Irrland-West wurde der Flugplatz erweitert und die Albatros (Transportflugzeug) ist hinzu gekommen. Auch schwabbelte und wabbelte das „Meer des Odysseus“ unter den Sprüngen der Kinder. Eine neue Wasserrutsche ist im Bau, Grillplätze und Villen wurden umgebaut. Durch einen Tunnel unter einer Straße gelangten wir nach Irrland-Süd. Hüpfburgen, Labyrinthe und eine riesige Gokartbahn sorgten hier für ausreichend Bewegung, auch bei den Erwachsenen. Neu war hier ein Wasserlabyrinth in dem von oben Wasser aus Rohren runter tropfte. In der Badelandschaft wurde ein Turm mit Wasserrutsche eingebaut.

Hinter dem Regenbogen in Irrland-Nord entstanden als Ersatz für die Rutschmatten vier neue Wasserrutschen.
In diesem Teil der Anlage standen ein paar Highlights für die Kinder. Ein Rutschenparadies, die Bauernhofanlage mit Kühen, Schweinen und Ziegen und natürlich das Maisschwimmbad. Die Reithalle wurde umgebaut, hier stehen nun tausende von Bausteinen für die kleinen Baumeister zu Verfügung.

Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein wurden natürlich auch die Wasserspiele genutzt. In der Villa Neptun trafen wir uns zur Mittagszeit zum Picknick mit Grillwurst und Getränken. Dieses ist für die Kinder wie immer kostenfrei ebenso wie die Fahrt und der Eintritt. Eine kurze Unterbrechung brachte eine heftige Regenschauer um 15:00 Uhr. Diese machte aber der Spielfreude der Kinder keinen Abruch.

Zu unserer Rückfahrt gegen 18:00 Uhr fanden alle pünktlich den Weg zum Ausgang. Für alle war es ein schöner Tag, an dem die Zeit zu schnell vorbei ging. Die Kommentare der Kinder von Super Cool, voll Krass, Prima, Klasse und warum fahren wir schon nach Hause, bestätigen unsere Auswahl für das Ziel unserer Kinderfahrt. Wiederholung im nächsten Jahr nicht ausgeschlossen.

Frachtflugzeug „Albatros“

Kurzurlaub im Hotel Bleske in Burg-Spreewald

Im Osten einmal Urlaub machen, dass dachten sich auch 39 Mitglieder des AWO OV Niederaußem- Auenheim. Da lohnt sich ein Kurzurlaub in den Spreewald. Dort gibt es nicht nur Spreewaldgurken. Die schöne Landschaft im Spreewald lässt sich mit dem Boot und auch mit dem Rad gut erkunden.  Von Sonntag den 25. Juni bis Donnerstag 29. Juni haben wir von Burg aus einige Ausflüge in den Oberspreewald unternommen.

Bilder vom Hotel und dem Ort Burg im Spreewald

Montag 26. Juni – Den Spreewald bei einer Kahnfahrt erkunden

Nach dem Frühstück wurden wir vom Hotel Bleske mit der „Rumpelguste“ (Traktor mit Personenanhänger) abgeholt. Bei der Fahrt zum Waldschlösschen (Kahnhafen), bekamen wir schon einen ersten Eindruck von dem Ort Burg und der Natur des Spreewaldes. Vom Kahnhafen ging es mit 2 Kähnen zu einer Rundfahrt über verschiedene Fließe durch eine wunderschöne Landschaft. Der Spreewald ist mit seinen Wasserwegen wie Venedig – nur ohne Gestank und mit viel Natur. Bei einer Pause im Waldhotel „Eiche“ konnten wir unsere Beine vertreten und typische Spreewaldgerichte probieren. Weiter ging die Fahrt zurück zum Waldschlösschen. Die Kahnfahrer kennen sich bestens mit ihrer Umgebung aus und haben immer ein paar lustige Geschichten auf Lager. Nach 4,5 Stunden Kahnfahrt wurden wir vom Fahrer der Rumpelguste schon erwartet. Nun folgte auch hier die zweite Hälfte der Rundfahrt durch die Kolonie Burg.

Dienstag 27. Juni-Radfahren im Spreewald – Paradies für Flachlandtiroler

Der Spreewald ist flach wie ein Brett. Es gibt so gut wie keine Hügel. Deshalb ist auch das Radfahren im Spreewald kinderleicht. Hinzu kommt, dass die Radwege sehr gut ausgebaut sind. Wenn es hier eins gibt, dann Radwege. Um 9:00 Uhr wurden wir von unserem Radwanderführer vom Hotel abgeholt. Bei dem ausgesuchten Fahrradverleih erhielten wir alle in kurzer Zeit unsere Leihräder, alle in einem Top Zustand. Zu Freude eines Dortmund Fan alle in Gelb-Schwarz. Die ausgesuchte Strecke führte uns durch den Spreewald und dessen Randgebiete, rekultiviertes Tagebaugelände, in die Orte Lübbenau und Lehde, danach zurück nach Burg. Knapp 50 Kilometer kamen bei der Rundstrecke zusammen.

Die zweite Gruppe unternahm eine Fahrt nach Cottbus mit einem Besuch des Branitz Parks und der Innenstadt.

Mittwoch 28. Juni Besuch der Orte Lübbenau und Lehde

Auch in Lübbenau teilte sich die Gruppe. Vom Busparkplatz ging die erste Gruppe zu Fuß in den Ort und erkundetet das Ortszentrum und den Spreewaldhafen mit seiner Gurkenmeile. Zu dem Dörfchen Lehde fuhr die zweite Gruppe mit der Molly. Das Ortsschild ist wie alle in der Region zweisprachig – Deutsch und Sorbisch. Im Spreewaldmuseum kann man die sorbische Kultur besonders schön erleben. Dort wird gezeigt, wie die Sorben im Spreewald gelebt haben und was es für Bräuche gibt. Bei einer Bootsfahrt um den Ort Lehde und nach Lübbenau endete dieser Ausflug.

Feierabendtour

In Anbindung an unsere Etappen auf dem Kölnpfad starten wir ein neues Angebot an Wanderungen. Was sind Feierabendtouren?  Es sind kürzere Wanderungen von 4 km bis 9 km Länge. Da die Anfahrt und die Einkehrmöglichkeiten sich nicht viel ändern, wie auf dem Kölnpfad, brauchen wir auch hier etwas mehr Zeit. Die Strecken führen uns quer durch Köln und die Randgebiete. Hier werden wir auch einige der 111 Orte die man in Köln gesehen haben muss kennenlernen.

Hier der Bericht der ersten Feierabendtour

Feierabendtour Nr. 11  Vom Stüttgenhof zum Aachener Weiher                                                                                                                                                          Sonntag 12. Februar 2017                                                                                                                                                                                                                                     Nach der Anfahrt mit der KVB führten unsere ersten Schritte durch das 2010 neu angelegte Waldlabor, eine große Versuchsfläche mit verschiedenen Baumarten zum Thema Klimawechsel und Energiewald.  Weiter ging es durch den Stadtwald, vorbei am Decksteiner Weiher zum Tierpark. Hier besuchten viele Familien mit ihren Kindern, bei diesem schönen Wetter, den über 100 Jahre alten Streichelzoo. Bei einem kurzen Stopp mit Kaffee beobachteten wir das bunte Treiben. Der weitere Weg führte uns am Kahnweiher, Rautenstrauchkanal, Clarenbachkanal zum Aachener Weiher. Dort angekommen wurden wir mit lautem Lachen vom ersten Kölner Lachclub begrüßt. Hier endete unsere Feierabendtour. Aber Feierabend machten wir erst mit einer Einkehr in der Malzmühle.

Strecke: 7 km, ca. 30% Asphaltwege, Sonnig um die 8°, 16 Teilnehmer.                                                                                                                                                                Was gab es noch zu sehen: 7-Brücke am Aachener Weiher; 60-Lindenthaler Kanäle; 99-Villa Schröder;Gruppenfoto

15

Feierabend

Feierabend